Etwas Fremdes geht kaputt
Zum Beispiel ein Cosplay-Schwert, ein fremder Monitor oder das Handy deiner Freund:in. Bei geliehenen Sachen entscheidet der Tarif.
Yunas 30-Sekunden-Check
Die Privathaftpflicht ist für Schäden gedacht, die du anderen Menschen versehentlich zufügst. Sie ist also nicht für dein eigenes Handy oder deine eigene Figurensammlung da.
Zum Beispiel ein Cosplay-Schwert, ein fremder Monitor oder das Handy deiner Freund:in. Bei geliehenen Sachen entscheidet der Tarif.
Ein Rempler beim Gruppenfoto oder ein Missgeschick im Alltag kann Folgen haben. Die genauen Grenzen stehen im Vertrag.
Manchmal entsteht ein Schaden, obwohl nichts sichtbar kaputtgeht. Ob das mitversichert ist, hängt vom Tarif ab.
Du schaust dir auf einer Convention das Cosplay-Schwert von jemand anderem an – und es geht dir aus Versehen kaputt? Ein kritischer Treffer hat leider keinen Respawn-Button. Du kannst den Fall aber in Ruhe prüfen. Ob und wie ein Schaden abgesichert ist, hängt immer vom konkreten Vertrag ab.

Kein Fachchinesisch nötig: Diese drei Fragen bringen Ordnung in deine Suche.
Ein großer Schaden kann teurer sein als jedes Gaming-Setup. Schau deshalb auf die vereinbarte Deckungssumme.
Partner:in, Kinder oder eure Wohnsituation können wichtig sein. Prüfe, wer nach den Bedingungen mit eingeschlossen ist.
Mietsachschäden, Schlüsselverlust oder geliehene Dinge sind typische Punkte, bei denen sich ein genauer Blick lohnt.
Im AniGuard Vergleich startest du mit Privathaftpflicht vorausgewählt. Du kannst die Punkte dort in deinem Tempo durchgehen.

Gut zu wissen: Diese Seite erklärt Grundlagen. Sie ist kein Tarifvergleich, keine individuelle Empfehlung und keine Versicherungsberatung. Entscheidend sind immer die Bedingungen des jeweiligen Vertrags.